
Die Geschichte eines in Frankreich konzipierten und gefertigten Projekts
Dreeft-Räder werden in Frankreich von hochqualifizierten Ingenieuren und Technikern entwickelt und montiert, um die Qualität und Robustheit unserer Produkte zu gewährleisten.
Der Ursprung unseres Projekts
Dreeft entstand in Colins Kopf nach einem Designkurs an der Technischen Universität Compiègne im Jahr 2015. Als Student begegnete er einem Rollstuhlfahrer, der sich die Hände verbrannte und Schwierigkeiten hatte, einen Abhang hinunterzufahren. Daraufhin beschloss er, sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen:
Wie lässt sich eine Bremslösung realisieren, ohne die Ergonomie der Bewegung eines manuellen Rollstuhls zu verändern und ohne einen Betätigungshebel hinzuzufügen?
Nach Hunderten von Entwicklungsstunden, zahlreichen Prototypen, die zu einer Patentanmeldung führten, und einige Jahre später wurde das Eppur-Team gegründet, um Dreeft-Räder zu entwickeln und zu vermarkten!

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Unser Engagement
EPPUR erweitert kontinuierlich die Grenzen der Technologie, um immer effizientere, auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnittene Lösungen anzubieten. Unser Team arbeitet eng mit Behindertenverbänden und Fachkräften im Gesundheitswesen zusammen, um sicherzustellen, dass Dreeft deren Erwartungen voll und ganz erfüllt.
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98 % der medizinischen Fachkräfte empfehlen Dreeft ihren Patienten.
Seit 2016 haben wir Dreeft in rund zehn Rehabilitationszentren getestet, über hundert Nutzer von manuellen Rollstühlen sowie Dutzende von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Fachärzten für Physikalische Medizin und Rehabilitation befragt. Dabei stellten wir fest, dass neben dem Bremsproblem die Mobilität und Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderungen allzu oft eingeschränkt waren.

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